Wyrm
In den 1930er Jahren führt ein Auftrag den Landvermesser Joffrey Coppelstone in das abgelegene Maggoty in Neuengland. Die Bewohner begegnen ihm mit Misstrauen, und über dem Ort liegt eine unheimliche Atmosphäre des Verfalls. Als Coppelstone seiner Neugier folgt, stößt er auf ein düsteres Geheimnis und eine uralte Kreatur, die aus der Welt der Lebenden verbannt wurde.
Meine Meinung
Ein Sprecher, der abliefert Was mich wirklich überrascht hat, war Sprecher Daniel Welbat. Ich habe zuvor kein Hörbuch von ihm gehört, aber seine Stimme passt unglaublich gut zu dieser Art Geschichte. Energisch, fesselnd, präsent – er trägt den Roman regelrecht durch die dunkelsten Ecken Maggotys.
Für mich war er eine echte Entdeckung.
Fazit Wyrm ist klassischer Horror, der nach verrottetem Holz, altem Staub und kosmischer Bedrohung riecht. Ein Roman, der einfach funktioniert, wenn man sich auf Atmosphäre statt Action einlässt.
Für Fans von Lovecraft, düsteren Dörfern und unheilvollen Geheimnissen ist dieses Hörbuch ein Muss.
Und für mich persönlich? Ein überraschend intensiver Einstieg in die Welt von Wolfgang Hohlbein – einer, der sicher nicht der letzte bleiben wird.
